Case Study
Logos 2005 – 2025
Überblick
Die Entwicklung von Logos und Corporate Designs zählt zu den anspruchvollsten, aber auch befriedigendsten Arbeiten, mit denen man als Grafikdesigner konfrontiert wird. Über die Jahre konnte ich viele Marken entwickeln und ihnen beim Wachsen zusehen. Hier eine kleine Auswahl.
Details
Leistungen
Zeitraum
2005 bis 2025

Der Ansatz
Meine Logos sind gewissermaßen meine beruflichen Kinder. Natürlich sind einige wieder vom Markt verschwunden. Andere – wie LITHOZ oder LEXOGEN – sind mir buchstäblich über den Kopf gewachsen und vertrauen heute auf die Zusammenarbeit mit international vernetzten Werbeagenturen. Viele aber sind geblieben und zählen auch heute noch zu meinen Kunden. Und nichts geht über das Gefühl, wenn man plötzlich irgendwo in der Welt mit einem seiner Logos konfrontiert wird. Das macht mich immer noch ziemlich stolz.
Rebranding


Bei gleicher Größe mehr Sichtbarkeit – das war die Aufgabenstellung beim GEMx-Redesign, ein Unternehmen, das durch Tokenisierung derzeit den Smaragdhandel revolutioniert. Mir schien die Bildmarke etwas generisch und zu wenig aussagekräftig. Jetzt ist der Smaragd ein Teil des “x” und damit spart man nicht nur Platz, sondern wirkt insgesamt smarter. Weniger ist in meinem Metier doch meistens mehr.
Die Österreichische Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall hatte eine lange Tradition, und das sah man dem Logo auch an. Leider blieb keine Zeit, das Design auszurollen, die Erneuerung kam hier zu spät, und die ÖOG fiel 2020 dem Rechenstift zum Opfer. Ich halte es für eines meiner besten Redesigns, also möchte ich ihm zumindest hier eine kleine Bühne geben.


Für ein Rebranding oder einen simplen Logo-Relaunch gibt es keine einfache Formel. Man muss von Fall zu Fall entscheiden, ob und welche Elemente des alten Designs man in die neue Optik hinüberretten kann. Und da der Mensch ein Gewohnheitstieren zählt und sich ungern von Vertrautem trennt, braucht es für solche Jobs oft auch eine Prise Psychologie.
»Anton hat uns mit ruhiger Hand und einem scharfen Auge für Details durch das Rebranding unseres Ingenieurbüros geführt.«
DI Dr. Peter Holzer
Geschäftsführer, Larix Engineering

